Martin Büker

In den Stadtrat gewählt!

Listenplatz 2 in Wahlbereich 8 (Dodesheide, Haste, Pye, Sonnenhügel)

Kontakt: bueker@remove-this.gruene-os.de

Beruf: Früher Krankenpfleger, heute Lehrer für Gesundheit, Pflege und Deutsch an einer berufsbildenden Schule

GRÜN seit 1985

Meine Motivation für die Kandidatur:
Ich befürworte einen pragmatischen Politikstil, der allen Mitstreitern im Rat unterstellt, dass sie sich für das Wohl der Stadt engagieren. Gleichzeitig brauchen wir dringend eine Verkehrswende, Energiewende, Agrarwende und Bauwende, um unsere Erde und unsere schöne Stadt enkeltauglich zu machen.
Das wird nicht einfach, aber ich wäre bereit mitzuhelfen.

Inhalte, die mir wichtig sind:
Stadt- und Verkehrsentwicklung, Berufliche Bildung, Gesundheit, Kultur und Integration.

Mein Lieblingsort in Osnabrück ist der Bürgerpark auf dem Gertrudenberg.

Fragen an Martin

Wie werden wir in Osnabrück 2030 mobil unterwegs sein? Welche konkreten 3 Projekte willst Du umgesetzt sehen bis 2025?

Unsere Stadt wurde ab den 60er Jahren autogerecht umgestaltet. Aber autogerecht ist ungerecht. Der Verkehrsraum muss neu verteilt werden zugunsten der Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Dies reicht aber nicht aus, um eine echte Verkehrswende in Osnabrück zu schaffen. Wir brauchen außerdem einen wirklich attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit deutlich größeren Kapazitäten. Unser gegenwärtiges Bussystem kann das nicht leisten. Über 40 Städte in Europa haben in den letzten 40 Jahren aus diesem Grund Stadtbahnen eingeführt. Die Stadtbahn ist ein attraktives, umweltfreundliches Massentransportmittel für die Hauptstrecken, das von den Menschen mit Begeisterung angenommen wird. Die neu entstehende urbane Mitte  bekäme damit ein großstädtisches Verkehrsangebot und die täglich(!) fast 60000 Einpendler einen echten Anreiz in den ÖPNV umzusteigen. Ich möchte mithelfen, dass wir in Osnabrück die Stadtbahn auf die Gleise setzen.

Radfahren soll auch in Osnabrück ein sicheres Vergnügen sein. Der Radverkehrsplan 2030 setzt sich zum Ziel den Anteil des Radverkehrs auf 30% zu erhöhen. Das sollten wir schon bis 2025 schaffen.

Für eine Verkehrswende braucht es nicht nur Anreize. Es muss auch unbequemer werden das Auto zu nutzen und es zu parken: Ich möchte daher für die Innenstadt, dass die oberirdischen öffentlichen Stellplätze jährlich um 5 % reduziert werden.

Wie können wir dem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in der Zukunft gerecht werden?

Die Ausweisung immer neuer Baugebiete wie in den 70er Jahren kann angesichts des Flächenverbrauchs nicht mehr die Lösung sein. Wir brauchen neue, kreative Ansätze, wie sie Daniel Fuhrhop in seinem Buch „Verbietet das Bauen“ beschreibt. Der Titel ist als Provokation gemeint, denn der Autor will das Bauen natürlich nicht generell verbieten, aber es gibt Alternativen zum Neubaugebiet am Stadtrand. Er macht 100 sehr konkrete Vorschläge, wie Wohnraum besser genutzt und verteilt werden kann. Stichworte hierzu sind z.B. Leerstandsmanagement, Aufstockung, Nachverdichtung, Umzug im Quartier, Wohnungsteilung, Wohnungstausch, „Wohnen für Hilfe“. 

Welchen Weg sollen wir gehen, um Chancengleichheit, Beteiligung und Bildung von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt zu verbessern?

Wir müssen die Lebensbedingungen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessern. Dazu gehört auch eine Stärkung der Schulen in besonders betroffenen Quartieren. Die Hilfen für  Bildung und Teilhabe müssen sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche viel schneller erreichen. In meinem beruflichen Alltag erlebe ich immer wieder, dass das viel zu lange dauert. „Bildung“ heißt aber auch Teilhabe an kulturellen Angeboten, an Instrumentalunterricht, Theaterworkshops. Investitionen in die Bildung unserer Kinder sind immer gut angelegtes Geld.

Termine

Projektgruppe Grünflächen und Ernährung

wir kehren zurück aus der Coronapause, treffen uns digital und planen für ein Frühlingsfest im April

 Arbeitsgruppensitzung
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Treffen der Projektgruppe "Soziale Stadt Schinkel"

Wir laden alle interessierten Menschen, ob Schinkelaner*innen oder nicht, ob GRÜNE Mitglieder oder nicht, ein mit dabei zu sein.

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Stadtverband Osnabrück

Kontakt:

Große Straße 55
49074 Osnabrück
Tel: 0541/24550
Mail: partei@remove-this.gruene-os.de

Sprechzeiten:

Mo bis Do 9 – 13 Uhr

und Mi 15 – 18 Uhr

Filiz Polat, MdB

Für Osnabrück im Bundestag

Volker Bajus, MdL

Für Osnabrück im Landtag

Bankverbindung:

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Osnabrück
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IBAN: DE64 2659 0025 0310 6209 00
BIC: GENODEF1OSV